Therapie für die Jahre „dazwischen“
Junge Menschen im Alter von ungefähr 16 bis 25 Jahren sind in der psychiatrischen Versorgung lange durch ein Raster gefallen. Adoleszentenstationen schaffen Abhilfe. Wir erklären, was daran besonders ist, und stellen die Angebote der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) und der Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg (ZfP) vor.
Ist das schon eine Demenz?
Wo habe ich jetzt nochmal geparkt? Was wollte ich einkaufen? Und wie hieß noch dieser eine Schauspieler? Jeder von uns kennt das, selbst in jüngeren Jahren. Und im Alter lässt die kognitive Leistungsfähigkeit oft ganz natürlich nach. Aber ist das schon eine Demenz? Die Gedächtnissprechstunde hilft, das herauszufinden.
„Alles, was man tut, ist besser als nichts“
Wer sich wenig bewegt, hat ein höheres Risiko, körperlich oder auch psychisch zu erkranken. Wie wichtig Sport und Bewegung präventiv und therapeutisch für die mentale Gesundheit sind, schildert Dr. Isabel Maurus.
Wir essen nicht nur, was auf dem Teller liegt
Warum essen wir, wie wir essen? Und was hat Stress damit zu tun? Der Ernährungswissenschaftler Hans Konrad Biesalski über Prägung, Verfügbarkeit und alte Körperbotschaften.
Aromapflege – dufte Unterstützung in der Pflege
Düfte – als Hilfe bei psychischen Erkrankungen? Was anfangs viele Patienten und Patientinnen in der Psychiatrie überrascht, hat sich als wirksam und nebenwirkungsarm erwiesen. Wir erklären, was Aromapflege ist und wie sie hilft.