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Selbsttests für Angehörige

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Illustration Selbsttests

Bitte beachte: Dieser Test für Angehörige kann nicht als Ersatz für eine medizinische Bewertung, Diagnose, Beratung oder Empfehlung verstanden oder verwendet werden. Zudem ersetzt der Test keinen ärztlichen Rat. Er basiert auf abstrakten Kriterien und kann unter anderem nicht die persönlichen Lebensumstände und Hintergründe der Person, um die du dir Sorgen machst, berücksichtigen. Bitte suche für eine Diagnose, Einschätzung des persönlichen Erkrankungsrisikos oder bei Fragen zu spezifischen Erkrankungen ärztlichen oder fachlich qualifizierten Rat.

Wir möchten dir durch unseren Selbsttest für Angehörige nur die Möglichkeit einer ersten eigenen Orientierung bieten. Der anonyme Selbsttest nimmt keine medizinische Einschätzung zur Erkrankung vor, sondern soll für dich nur eine einfache Information sein, wann Anhaltspunkte für eine Erkrankung vorliegen könnten. Sollte sich die Person auch selbst Sorgen um das Ausmaß bestimmter Symptome machen oder bereits unter starken psychischen sowie körperlichen Einschränkungen leiden, suche bitte gemeinsam mit ihr ärztlichen Rat auf.

Die Fragen in diesem Test basieren stark verkürzt auf DSM-5 und ICD-10.

 

Hier kannst du dich über das Auswertungsschema der Selbsttests informieren.

Hier findest du Informationen zum Datenschutz.

Angehörigentest Hypomanie & Manie

Fragen Sie sich, ob die Stimmungsschwankungen einer anderen Person noch „normal“ sind oder ob diese bereits unter einer bipolaren Störung leidet?

Angehörigentest Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Sie kennen eine Person, die vor einiger Zeit ein schreckliches Ereignis erlebt hat und noch immer darunter leidet? Vielleicht fragen Sie sich, warum die Person mit dem Erlebten nicht abschließen kann oder Sie befürchten, dass die Person unter einer Traumafolgestörung leiden könnte?