Leichte Sprache

Blog

In unserem Blog finden Sie aktuelle, spannende und informative Artikel und Interviews mit Experten und Expertinnen der Trägereinrichtungen und anonymisierte Erfahrungsberichte zu Themen rund um die psychische Gesundheit. Die Blogbeiträge bieten einen Einblick in gemeinsame Angebote der Trägereinrichtungen und geben gleichzeitig einen Überblick über trägerindividuelle Themenschwerpunkte. 

Wir legen großen Wert darauf, dass die Texte und Informationen auf Curamenta inhaltlich korrekt sind. Deswegen stützen wir uns bei der Erstellung der Artikel auf die Expertise der Mitarbeitenden unserer Trägereinrichtungen und achten darauf, dass die Inhalte fachlich geprüft werden. Wir möchten, dass Sie bei uns seriöse, verlässliche und verständliche Informationen erhalten. 

 

Wenn Sprechen und Verstehen Unterstützung brauchen

Sich sprachlich ausdrücken zu können, andere zu verstehen und verstanden zu werden, ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Für manche Kinder und Jugendliche kann Sprechen und Kommunizieren jedoch eine große Hürde sein. Dagmar Huber und Heike Beyer helfen ihnen. Sie sind Sprachtherapeutinnen am „Zentrum für Autismus und Störungen der sprachlichen und geistigen Entwicklung“ des kbo-Heckscher-Klinikums in Haar bei München. Wie ihre Arbeit aussieht, schildern sie hier.

Das Ringen um die Diagnose „Autismus-Spektrum-Störung“

Habe ich nur feste Gewohnheiten und bin etwas eigen – oder ist das eine Autismus-Spektrum-Störung? Immer mehr Menschen wollen dies abklären lassen. Der Psychiater Prof. Matthias Dose über Terminnot in Spezialambulanzen, „weiblichen Autismus“ und warum manche Menschen auf einer Diagnose beharren, die gar nicht an Autismus leiden. Der langjährige Ärztliche Direktor am kbo-Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen/Vils arbeitet heute als Fachberater der kbo für Autismus-Spektrum-Störungen und ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von „Autismus Deutschland“.

Fünf Tipps für Angehörige von psychisch Erkrankten

Unter psychischen Erkrankungen leiden nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen und ihr soziales Umfeld. Wie können sich nahestehende Personen einerseits um die Erkrankten kümmern – und andererseits sich selbst nicht aus den Augen verlieren? Fünf Tipps zur Selbsthilfe für Angehörige psychisch kranker Menschen, gesammelt von Manfred Desch, Vorstand des Landesverbands der Angehörigen und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Hessen e.V.